Sonntag, 27. November 2011

The Vampire Diaries - Lisa J. Smith

 DOPPELBAND
In der Dunkelheit
In der Schattenwelt


Beschreibung:
In der Dunkelheit: 
Während die Brüder Damon und Stefano aufs Blutigste um Elena kämpfen, erleidet diese einen schweren Autounfall und stirbt - zumindest glauben das alle in Fell's Church. Doch Elena lebt - als Untote in ein Schattenreich verdammt, nachdem sie bereits das Blut der beiden Vampirbrüder getrunken hat. Stefano beschuldigt Damon, sie getötet zu haen, um s ie endlich besitzen zu können ...
In der Schattenwelt:
Mit dem Tod Catarinas scheint das Böse in Fells' Church endgültig begraben zu sein. Doch auch Elena hat ihre Liebe zu Stefano bitter mi dem Leben bezahlt. Gefangen in einer Schattenwelt, spürt sie, dass das Grauen noch lange kein Ende hat: Ihr Geist wird von einer furchtbaren Macht gebannt, und die hat es auch auf ihre irdischen Freunde abgesehen.

Meine Meinung:
Ich muss gleich zu Beginn sagen, dass mir dieser Doppelband besser gefallen hat als die ersten beiden Bücher. Der 3. Teil der Geschichte "In der Dunkelheit" beschreibt den Kampf der beiden Vampirbrüder. Elena hatte einen Autounfall und wird als Vampir wieder zu neuem Leben erweckt. Fand ich jetzt ganz okay - irgendwie wird die Hauptperson immer zu einem Vampir. Aber auch die restliche Geschichte hat mich gefesselt. Das Ende hätte etwas besser ausgeführt werden können, aber es war ganz okay.
Beim 4. Teil "In der Schattenwelt" dachte ich anfangs, ich befinde mich in einem ganz anderen Buch. Die Schreibweise war diesmal etwas anders. Lag aber auch daran, dass Elena gestorben war und nun jemand anderer die Hauptfigur übernehmen musste. Bonnie - Elenas Freundin schreibt diesmal ein paar Zeilen Tagebuch. Und auch das Gänsehautgefühlt lässt einem hier nicht im Stich. Man ist gespannt, welche Macht sich über Fells's Church gelegt hat. Das Ende fand ich dann doch etwas weit hergeholt. Und übertrieben. Das hätte man vielleicht doch "leichter" haben können. 
Aber im Großen und Ganzen bin ich mit diesen beiden Bänden zufrieden. Hat mir wirklich gut gefallen. Mal schauen ob auch noch der 5. bzw. letzte Band von mir gelesen wird.

Mittwoch, 9. November 2011

Der Apfelgarten - Adele Crockett Robertson


Beschreibung:
Erinnerungen einer Glücklichen
Für die Collegestudentin Adele "Kitty" Robertson nimmt das Leben Anfang der dreißiger Jahre eine unerwartete Wende, als sie, ganz auf sich allein gestellt, beschließt, die heruntergekommene Apfelfarm ihres verstorbenen Vaters in Neuengland weiter zu bewirtschaften. Schulden, verrottete Landmaschinen, ein altes Haus - das ist Kittys Startkapital. Trotz allem läßt Kitty sich nicht entmutigen. Sie ist eine Frau, die ihr Schicksal in die Hand nimmt - und die jeden Moment ihrer Unabhängigkeit genießt: die lauen Frühlingsmorgen, den Duft des Herbstes, unerwartete Freundschaft und, nicht zuletzt, das Gefühl, sich selbst gefunden zu haben.

Meine Meinung:
Das Buch ist kein Roman, sondern eine wahre Geschichte. Die Worte einer Frau, die die Wirtschaftskrise in den 30-iger Jahren versucht zu meistern. Über das "eigene" Leben zu schreiben ist schon eine Herausforderung, diese zu veröffentlichen eine andere. Das Buch bzw. deren Aufzeichnungen wurde erst nach ihrem Tod von der Tochter Betsy veröffentlicht. Weiß allerdings nicht, ob da noch was herumgefeilt wurde oder ob die Worte 1 zu 1 übernommen wurden.

Man darf nicht über die Worte der Autorin urteilen, denn sie wollte schließlich keinen Roman schreiben. (Vermute ich mal.) Daher ist das Buch doch eher langweilig. Es wird viel von der Apfelernte erzählt - oftmals ziemlich detailreich. Was mich dann auch irgendwie gestört hat. Dachte, das vielmehr über die Wirtschaftskrise der 30-iger Jahre vorkommt, war aber nicht der Fall. Es war sicher eine schwierige die Zeit, aber man merkt bei der Schreibweise nicht unbedingt, dass es sooo dramatisch gewesen wäre. Oder hat die Schreiberin doch versucht, dass Beste aus allem zu machen?! 

Die 255 Seiten waren für mich eine wirklich langsame Geschichte. Dachte immer, dass es noch interessanter werden könnte, aber das war auch nach 255 Seiten nicht der Fall. Für mich nicht unbedingt ein Buch zum Weiterempfehlen.