Freitag, 29. April 2011

Küssen Undercover - Daphne Uviller





Beschreibung:
Zephyr liebt coole Klamotten, Partys und Shopping mit ihren Freundinnen. Doch jetzt soll sie im New Yorker Apartmenthaus ihrer Eltern als Hausmeisterin einsprichen! Rohrzange und Reparaturen statt Highheels und Happy Hour? Nein danke, denkt sich Zephyr - bis Gregory auftaucht. Der könnte gut und gerne Tom Cruise in Mission Impossible ersetzen. Dank ihm ähnelt Zephyrs Leben bald wirklich einem Agententhriller, und das liegt nicht nur an den heimlichen Küssen hinter verschlossenen Türen.


Meine Meinung:
Das Buch ist wirklich schwach. Ich bin jemand, der Bücher gerne fertig liest, auch wenn sie nicht so toll sind. Denn oft ist das Ende doch noch irgendwie interessant oder spannend. Bei diesem Buch war die Verlockung groß, es beiseite zu legen oder gar nicht erst weiter zu lesen.
Die Hauptperson ZEPHYR ist für mich wie ein junges, unerfahrenes und tagträumerisches Mädchen. Es hat gar nichts mit einer Erwachsenen zu tun. Die Freundinnen sind alle höchst erfolgreich und sie weiß mit ihrem Leben nichts anzufangen. Die Fantasie geht ziemlich weit. Sie stellt sich alle möglichen Sachen vor, die oft total unrealistisch klingen und mir etwas zu übertrieben waren.
Die Liebesgeschichte fand ich allerdings ganz okay. Das Buch würde ich aber nicht weiterempfehlen.

Donnerstag, 28. April 2011

Bücherkauf - Wasser für die Elefanten

Gestern konnte ich einfach nicht widerstehen! Ich musst mir dieses Buch kaufen.
Da ich nicht so oft ins Kino komme, werde ich lieber das Buch dazu lesen.


*wink* zu Martina
Sie hat das Buch auf ihrem Bücherblog bewertet. War so begeistert, dass ich mich dazu entschlossen habe, dass Buch zu kaufen. Obwohl meine "nochzulesenden" Bücher bereits Überhand nehmen. *g*

Sonntag, 3. April 2011

Obsession - Simon Beckett


Beschreibung:
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet im Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos informiert Ben di Behörden, die Jacobs leiblichen Vater schnell ermitteln. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsesionen ins Rollen gebracht wird.

Meine Meinung:
Also irgendwie bin ich ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Ich habe schon einige Simon Beckett Bücher gelesen, aber dieses hat mich nicht wirklich überzeugt. Die Geschichte bzw. Schreibweise von Beckett find ich einfach genial. Aber so die Handlung in DIESEM Buch und das Ende ... find ich etwas lau. Es plätschert irgendwie so dahin und auch am Ende wird es nicht so dramatisch wie sonst.