Mittwoch, 8. Juni 2011

Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod - Hakan Nesser



Beschreibung:
Eine ungewöhnliche Mordserie erschüttert das kleine Städtchen Maardam. Van Veeteren nimmt Witterung auf und stößt auf die Spur eines außerordentlich belesenen Mörders, der immer brutalere Spiele spielt ...

Ein Priester, der von einem Zug überfahren wird. Ein Mädchen, das spurlos verschwindet. Eine Mutter, die niemand vermisst. Welche Verbindung besteht zwischen den dreien? Als Van Veetren sein Antiquariat verlässt, um einigen mysteriösen Todesfällen nachzugehen, weiß er noch nicht, dass sein Gegenspieler ein zu allem entschlossener Serienmörder ist ...

Meine Meinung:
Diesmal fällt es mir wirklich schwer mich für eine Seite zu entscheiden. Ob gut oder schlecht?
Das Buch beginnt mit den Gedanken des Serienmörders, was ich faszinierend fand. Auch die "Mitspieler" fand ich interssant, genauso wie die Details. Man fühlt mit den Menschen mit. Man fühlt mit den Mordopfern, genauso wie mit der Polizei, die keine richtigen Anhaltspunkte hat und man ekelt sich auch wenig vor dem Serienmörder. 
Aber zu Schluss zieht sich die Sache etwas hin. Die Aufklärung find ich etwas fadenscheinig und das Ende ... unspektakulär. Richtig langweilig eigentlich. Da das Buch so toll begonnen hat, dachte ich an ein besseres Ende und wurde enttäuscht. 
Bleibe dann wohl bei "gute Schreibweise - schlechte Geschichte"!

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